Wir analysieren manuelle Abläufe, vereinfachen unnötige Schritte und verbinden Ihre Anwendungen. So entsteht Prozessautomatisierung mit klaren Regeln, nachvollziehbaren Übergaben und einem geregelten Umgang mit Ausnahmen.
Ein Ablauf. Verbundene Systeme.Schematische Darstellung
Für wen
Teams mit doppelter Dateneingabe, Wartezeiten und wiederkehrender Verwaltung
Das Ziel
Ein durchgängiger Workflow mit prüfbaren Übergaben
Der Einstieg
Den heutigen Ablauf vom Eingang bis zum Abschluss aufnehmen
01 / Im Fokus
Erst vereinfachen, dann Prozesse automatisieren
Wir dokumentieren Eingänge, Arbeitsschritte, Entscheidungen und beteiligte Personen. Doppelte Prüfungen und unnötige Übergaben werden hinterfragt. Ein klarer Zielprozess verhindert, dass bestehende Umwege nur schneller ausgeführt werden.
02 / Im Fokus
Systeme und Datenflüsse verbinden
E-Mails, Formulare, CRM, ERP und interne Anwendungen werden über geeignete Schnittstellen verbunden. Wir definieren Feldzuordnung, führendes System und Zeitpunkt der Übertragung. Pflichtfelder, Dubletten und Zugriffsrechte gehören zur Planung.
03 / Im Fokus
Regelbasierte Workflows und KI-Automatisierung
Feste Regeln eignen sich für Aufgaben, Benachrichtigungen und Freigaben. KI kann ergänzen, wenn unstrukturierte Texte eingeordnet oder Dokumente ausgelesen werden. Ob Workflow-Automatisierung oder KI sinnvoll ist, entscheiden Aufgabe, Fehlerrisiko und laufender Aufwand.
04 / Im Fokus
Freigaben, Ausnahmen und Kundenservice
Ein vollständiger Ablauf kennt auch fehlende Informationen, doppelte Vorgänge und nicht erreichbare Systeme. Wir planen Prüflisten, verantwortliche Personen, Statusmeldungen und sichere Wiederholungen. Verbindliche Kommunikation oder Buchungen benötigen definierte Freigaben.
05 / Im Fokus
Überwachen und schrittweise verbessern
Bearbeitungszeit, Nacharbeit und fehlgeschlagene Übergaben machen den Nutzen überprüfbar. Monitoring meldet relevante Störungen an vereinbarte Verantwortliche. Betrieb, Wartung und Änderungen der angebundenen Systeme werden im Projektumfang berücksichtigt.
06 / Im Fokus
Datenzugriff auf das Notwendige begrenzen
Automatisierungen erhalten nur die erforderlichen Rechte. Zugangsdaten gehören in eine geeignete Geheimnisverwaltung, nicht in Workflow-Texte. Protokolle, Aufbewahrung und Löschung werden für den konkreten Prozess festgelegt.
Vor der Beauftragung klären
Was Sie erhalten. Was wir dafür brauchen.
Der konkrete Umfang wird im Auftrag festgelegt. Diese Punkte beschreiben mögliche Arbeitsergebnisse und die Voraussetzungen für einen sinnvollen Einstieg.
Mögliche Projektergebnisse
Dokumentierter Zielablauf mit Rollen und Freigaben
Schnittstellen, Übertragungsvolumen und Systemgrenzen
Betriebskosten und notwendige manuelle Kontrollen
Fragen zu Prozessautomatisierung
Vor einer Entscheidung.
Ein konkreter Ablauf und eine Übersicht Ihrer Anwendungen reichen für den ersten Austausch.
Welche Geschäftsprozesse lassen sich automatisieren?
Geeignet sind wiederkehrende Abläufe mit verfügbaren Eingabedaten und nachvollziehbaren Regeln: Datenübertragung, Lead-Verarbeitung, Reporting, Benachrichtigungen und Freigaben. Bei unstrukturierten Inhalten kann KI ergänzen; Ausnahmen benötigen einen definierten Bearbeitungsweg.
Wann lohnt sich Prozessautomatisierung?
Wenn vermiedener Aufwand und weniger Nacharbeit die Einrichtung sowie den laufenden Betrieb rechtfertigen. Fallzahl, Fehlerfolgen und Prozessstabilität sind dafür ebenso wichtig wie die technische Machbarkeit.
Können bestehende Systeme weiterverwendet werden?
Ja, sofern geeignete Schnittstellen und Berechtigungen verfügbar sind. Wir prüfen auch Datenformate, API-Limits und Lizenzbedingungen. Ein Ersatz wird nicht allein wegen einer Automatisierung vorausgesetzt.
Welche Prozesse werden zuerst automatisiert?
Zuerst werden Nutzen, Umsetzungsaufwand und Risiken verglichen. Ein häufig wiederkehrender, stabiler und gut abgrenzbarer Ablauf ist meist ein sinnvoller Pilot. Komplexe Sonderfälle werden bewusst eingeplant.
Nein. Eindeutige Regeln lassen sich häufig ohne KI zuverlässiger und günstiger abbilden. KI wird eingesetzt, wenn Aufgaben wie Textverständnis oder Dokumentenklassifizierung sie rechtfertigen.