Fragen zu CRM-Integration
Vor einer Entscheidung.
Ein konkreter Ablauf und eine Übersicht Ihrer Anwendungen reichen für den ersten Austausch.
Was umfasst CRM-Integration?
Sie verbindet das CRM mit Formularen, E-Mail-Systemen, ERP oder individuellen Anwendungen. Ziel sind geregelte Datenflüsse und weniger manuelle Übergaben im Vertrieb und Service.
Kann unser vorhandenes CRM verwendet werden?
Das wird anhand des Produkts, der Version und der verfügbaren Schnittstellen geprüft. Manche API-Funktionen erfordern zusätzliche Lizenzen. Die Auswahl eines neuen CRM ist nicht automatisch erforderlich.
Wie werden doppelte Kontakte vermieden?
Durch abgestimmte eindeutige Kennungen, Suchregeln und einen definierten Umgang mit Konflikten. Unklare Zuordnungen sollten zur manuellen Prüfung gehen, statt Datensätze ungeprüft zusammenzuführen.
Welche Vertriebsaufgaben lassen sich automatisieren?
Beispielsweise Lead-Zuweisung, Aufgabenanlage, Statusmeldungen und Reporting. Verbindliche Angebote und sensible externe Kommunikation erhalten die im Projekt vereinbarten Freigaben.
Welche Voraussetzungen braucht eine CRM-Anbindung?
Ein dokumentierter Prozess, definierte Datenfelder, geeignete Schnittstellen und berechtigte Testzugänge. Auch die Verantwortung für Datenpflege und Fehlerbearbeitung muss geklärt sein.
Brauchen wir einen Connector oder eine individuelle CRM-Schnittstelle?
Ein Standard-Connector ist sinnvoll, wenn unterstützte Datenfelder, Synchronisationsrichtung und Fehlerbehandlung Ihren Ablauf abdecken. Eigene Felder oder mehrstufige Übergaben können zusätzliche Entwicklung erfordern. Wir prüfen Produkt, Version, API-Lizenz und die konkrete Datenzuordnung, bevor wir eine Umsetzung empfehlen.