Wir verbinden vorhandene Unternehmenssoftware, statt sie unnötig zu ersetzen. Software-Integration schafft definierte Datenflüsse zwischen CRM, ERP, Cloud-Anwendungen und internen Systemen – mit klaren Zuständigkeiten und kontrollierten Übergaben.
Ihre Anwendungen im Zusammenspiel.Schematische Darstellung
Für wen
Unternehmen mit isolierten Anwendungen und widersprüchlichen Datenständen
Das Ziel
Verlässliche Schnittstellen zwischen bestehenden Systemen
Der Einstieg
Anwendungen, Datenwege und führende Datenquellen erfassen
01 / Im Fokus
Die Systemlandschaft zuerst verstehen
Welche Anwendung führt Kunden-, Artikel- oder Auftragsdaten? Wir erfassen Datenquellen, Nutzerrollen und heutige Übergaben. Systemintegration beginnt mit einem gemeinsamen Verständnis des Prozesses, nicht mit einer pauschalen Produktauswahl.
02 / Im Fokus
APIs, SaaS und Cloud-Anwendungen
Verfügbare APIs und Ereignismeldungen können Informationen gezielt zwischen Anwendungen übertragen. Wir prüfen Authentifizierung, Limits, Versionen und Lizenzumfang. Wo sinnvoll, ergänzen Automatisierungsplattformen eine individuell entwickelte Schnittstelle.
03 / Im Fokus
Datenbanken und Legacy-Systeme
Ältere interne Software bietet nicht immer moderne APIs. Dann prüfen wir dokumentierte Exporte, zulässige Datenzugänge oder eine begrenzte Erweiterung. Datenbankzugriffe dürfen fachliche Prüfregeln nicht umgehen; nicht jedes Altsystem lässt sich sinnvoll anbinden.
04 / Im Fokus
Datenintegration ohne unkontrollierte Kopien
Feldzuordnung, eindeutige Kennungen und das führende System werden festgelegt. Konflikte, Dubletten und Löschungen brauchen ausdrückliche Regeln. Ein Abgleich in beide Richtungen wird nur eingesetzt, wenn die fachliche Zuständigkeit eindeutig ist.
05 / Im Fokus
Schnittstellen testen und überwachen
Wir prüfen Normalfälle ebenso wie Teilfehler, doppelte Ereignisse und Ausfälle. Protokolle und Benachrichtigungen machen fehlgeschlagene Übertragungen sichtbar. Wiederholung, Rückabwicklung und Support werden passend zum Anwendungsfall vereinbart.
06 / Im Fokus
CRM und ERP als verbundene Prozesse
CRM-Integration verbindet Kundenkontakt und Vertrieb; ERP-Integration unterstützt operative Stammdaten- und Auftragsprozesse. Beide benötigen fachlich abgestimmte Datenmodelle. Die Unterseiten zeigen typische Aufgaben und Voraussetzungen.
07 / Im Fokus
Zugriffe und Betriebsgrenzen klären
Schnittstellenkonten erhalten notwendige Rechte; Zugangsdaten werden geschützt verwaltet. Anbieter, Speicherorte und personenbezogene Daten werden vor der Umsetzung geprüft. Laufende Kosten, Wartung und Änderungen der Systemanbieter gehören zum Betriebskonzept.
Vor der Beauftragung klären
Was Sie erhalten. Was wir dafür brauchen.
Der konkrete Umfang wird im Auftrag festgelegt. Diese Punkte beschreiben mögliche Arbeitsergebnisse und die Voraussetzungen für einen sinnvollen Einstieg.
Mögliche Projektergebnisse
Abgestimmtes Datenfluss- und Schnittstellenkonzept
Getestete Verbindung mit dokumentierten Feldzuordnungen
Fehlerwege, Monitoring und Zuständigkeiten für Änderungen
Voraussetzungen für den Start
Systemübersicht mit Produkten, Versionen und Lizenzen
Verfügbare APIs oder dokumentierte Import-/Exportwege
Festlegung des führenden Systems je Datenart
Mögliche Einsatzfelder
Konkrete Aufgaben für Ihr Unternehmen.
Die Beispiele beschreiben mögliche Anwendungen. Ob sie zu Ihren Abläufen passen, prüfen wir anhand Ihrer Systeme, Daten und Anforderungen.
CRM und ERP
Freigegebene Kundendaten und Auftragsinformationen nach festgelegten Regeln austauschen.
SaaS und interne Anwendung
Daten aus einer Cloud-Anwendung in einem internen Tool nutzbar machen, ohne sie erneut von Hand einzugeben.
Datenquellen und Reporting
Informationen aus mehreren Anwendungen mit abgestimmten Kennzahlen für Auswertungen zusammenführen.
Vorgehensweise
Ein klarer Weg zur Umsetzung.
Wir vereinbaren Umfang, Qualitätskriterien und Zuständigkeiten, bevor wir den nächsten Schritt beginnen.
01
Bestandsaufnahme
Systeme, Verträge, Rechte und benötigte Datenflüsse klären.
02
Schnittstellenkonzept
Feldzuordnung, Übertragungsregeln und Fehlerbehandlung festlegen.
03
Anbindung
Integration entwickeln und mit Testdaten fachlich prüfen.
04
Betrieb
Kontrolliert einführen; Monitoring und Wartung vereinbaren.
Aufwand und Wirtschaftlichkeit
Was die Kosten bestimmt.
Eine belastbare Kalkulation folgt auf die gemeinsame Abgrenzung. Einrichtung, Lizenzen und laufender Betrieb werden getrennt betrachtet.
Datenbereinigung, Konfliktregeln und Synchronisationshäufigkeit
Überwachung, Anbieterupdates und Supportumfang
Fragen zu Software-Integration
Vor einer Entscheidung.
Ein konkreter Ablauf und eine Übersicht Ihrer Anwendungen reichen für den ersten Austausch.
Was bedeutet Software-Integration?
Software-Integration verbindet Anwendungen, damit sie definierte Daten austauschen oder Arbeitsschritte gemeinsam ausführen können. Dabei werden Schnittstellen, Datenformate, Zugriffe und Fehlerfälle abgestimmt.
Welche Systeme lassen sich verbinden?
CRM, ERP, Datenbanken, SaaS- und Cloud-Anwendungen sowie interne Software kommen infrage. Die tatsächliche Machbarkeit hängt von verfügbaren Schnittstellen, Lizenzen und Zugriffsrechten ab.
Müssen bestehende Anwendungen ersetzt werden?
In vielen Fällen genügt eine Anbindung oder gezielte Erweiterung. Wenn ein System keine tragfähige Schnittstelle bietet oder unverhältnismäßig hohe Folgekosten erzeugt, wird eine Alternative gesondert bewertet.
Ist ein Datenabgleich in Echtzeit nötig?
Nur wenn der Prozess ihn benötigt. Zeitgesteuerte Übertragung kann für Berichte oder Stammdaten ausreichen. Häufigkeit, Datenmenge, API-Limits und Fehlerfolgen bestimmen die passende Lösung.
Was wird für den Start benötigt?
Eine Übersicht der Anwendungen, der gewünschte Datenaustausch und fachliche Ansprechpartner. Schnittstellendokumentation und ein geeigneter Testzugang helfen bei der Prüfung. Zugangsdaten werden erst über einen vereinbarten sicheren Weg ausgetauscht.